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Kreative Verfahrenstechnik?

Kreativität ist eine wichtige Eigenschaft. Dies haben auch Arbeitgeber in kleinen und großen Unternehmen erkannt und fordern ganz konkret bei Stellenausschreibungen im Anforderungsprofil eine ausgezeichnete Veranlagung zu kreativem Arbeiten.

Wie werde ich nun kreativ? Ist dies erlernbar? Wir sind der festen Überzeugung, dass wir in der Aachener Verfahrenstechnik alle Möglichkeiten dazu bereit halten.

Die Studierenden der Verfahrenstechnik (VT) können in Aachen bereits ihr Studium kreativ selbst mitgestalten. Neben einem (vorgegebenen) Bereich an Pflichtfächern, der die Basiskenntnisse verfahrenstechnischer Apparate und Prozesse vermitteln soll, kann jeder einen Teil seiner Fächer selbst aus einem vielfältigen Angebot wählen und damit seinem Studium eine ganz individuelle Note verleihen. Die Fächer sind eingeteilt in Vertiefungsrichtungen,  können zum Teil aber auch aus dem Vorlesungsangebot andere Fachbereiche stammen.

Quelle: www.an-online.de

Während des Studiums lernen die Studierenden kreativ in interdiszplinären Teams zu arbeiten. Zum Beispiel nehmen Studierende der Verfahrenstechnik der RWTH Aachen jährlich am ChemCar-Wettbewerb teil, bei dem Teams unterschiedlicher Universitäten Fahrzeuge entwickeln müssen, die mittels einer (bio-)chemischen Reaktion eine definierte aber vorher unbekannte Strecke auf den Punkt genau zurück legen müssen.

 

Um das erlernte Wissen anwendungsbezogen und fachübergreifend auf konkrete Problemstellungen in der Praxis anzuwenden zu können, ist neben dem ingenieurswissenschaflichem Know-how ein hohes Maß an Kreativität von besonderer Bedeutung. Diese Eigenschaft eines Verfahrenstechnikers unterscheidet die exzellente Arbeit von der guten Arbeit.