AixCAPE

AixCAPE ist eine offene Plattform zur Förderung neuer Technologien in der
rechnergestützten Verfahrenstechnik (CAPE). In enger Zusammenarbeit mit
Industrie und Hochschulen werden Forschungsergebnisse (Methoden, Software)
in industriellen Fallstudien bewertet. Daraus gehen in der Praxis
anwendbare, vorkommerzielle Software-Werkzeuge in den Bereichen
Prozessdatenanalyse, Modellerstellung und –verwaltung, und
Verfahrensentwicklung und –optimierung hervor. Basis der Arbeiten sind
Technologien wie OPC, CAPE-OPEN und .NET.

 

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VIVTA

Zentrales Ziel des Vereins ist die Unterstützung des Lehrstuhls für Chemische Verfahrenstechnik und des Lehr- und Forschungsgebiets Mechanische Verfahrenstechnik der Aachener Verfahrenstechnik an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen bei der Durchführung von Aufgaben wie

  • der wissenschaftlichen Forschung
  • einer praxisbezogenen Lehre
  • dem Aufbau und der Pflege der technisch-wissenschaftlichen Kommunikation mit Hochschulen, Anwendern und Herstellern
  • der aktiven Mitarbeit in Gremien und Verbänden
  • Veröffentlichungen
  • dem Aufbau und der Pflege von Kontakten zu Ehemaligen, Freunden und Förderern des Instituts für Verfahrenstechnik
  • der Förderung wissenschaftlicher Arbeiten durch Stipendien, im Zusammenhang mit Aufgaben und Themen aus der Verfahrenstechnik.

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S-PACT

S-PACT ist ein Spin-Off-Unternehmen der AVT und stellt die nächste logische Stufe der Technologieverwertung nach AixCAPE dar. Als erstes der bei AVT und AixCAPE gereiften Produkte ist die Spektrenanalyse-Software PEAXACT durch S-PACT in eine kommerzielle Software überführt worden. Auf Basis dieser Analysesoftware und kombiniert mit innovativen Technologien wie der faseroptischen Sonde für Mittelinfrarot-Spektroskopie bietet S-PACT Kunden aus der chemischen Industrie und Forschung Dienstleistungen, Hardware- und Softwarelösungen für die Prozessanalysentechnik an.

 

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Bioeconomy Science Centre (BioSC)

Die AVT ist Teil des Bioeconomy Science Centre (BioSC). Es ist das erste Zentrum Europas, das mit einem integrativen Gesamtkonzept Forschung für eine nachhaltige Bioökonomie betreibt. Partner sind das Forschungszentrum Jülich, die Universitäten Bonn und Düsseldorf sowie die RWTH Aachen. Sie bündeln im BioSC die Kompetenzen von mehr als 50 ihrer Institute. Gemeinsam werden sie die zentralen Themen einer umweltschonenden Ökonomie auf der Basis nachwachsender Rohstoffe bearbeiten. 

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